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Gregor Bautz war zum Zeitpunkt des Verfassens 02/2015 im 11. Jg.

Bin ich wirklich einmalig? Das ist die Frage die sich der Zuschauer des Theaterstücks “Die Akte Leila 2“ die ganze Zeit über stellen wird. Das Stück teleportiert den Zuschauer in eine Zukunft,  in der das Klonen von Menschen zu einer alltäglichen, problemlosen Sache geworden ist. 80% Klone zu 20% echten Menschen. Doch das Ziel der Wissenschaftler ist damit noch nicht erreicht. Eine Wissenschaftlerin hat es sich zur Aufgabe gemacht, den ihrer Meinung nach “perfekten“ Menschen zu schaffen, der schön, glücklich und vor allem gehorsam sein soll. Ein paar Klone sind ihr aber misslungen, die, gerade noch intelligent genug, erkennen, dass sie fehlerhaft sind und daher nur noch den Rachegedanken im Kopf haben.
Bernd Klaus Jerofke, der Autor des Stücks, mit dem Originaltitel „Am achten Tage schuf der Mensch den Menschen“, will den Zuschauer aufrütteln und ihn vor einer Zukunft voller Hass und Machthunger der Elite warnen, die vielleicht gar nicht mehr so weit vom heutigen Tag entfernt ist. Immerhin werden Klonversuche mittlerweile nicht mehr nur an Schafen gemacht. Jerofke lässt die Hauptfiguren des Stücks sich mit jeweils einem Monolog kurz vorstellen und von ihrer Situation in der Welt berichten, was dem Zuschauer eine vielfältige, detaillierte und vor allem glaubhafte Vorstellung der Zukunft ermöglicht, die sich aus mehreren Perspektiven zusammensetzt.
Damit der Zuschauer direkt mit der Thematik konfrontiert wird, gibt es einen Moderator, der dem Publikum in vier Einschüben kritische Fragen stellt, die von Einschub zu Einschub von immer extremeren Szenarien ausgehen. Kurze Raps prangern die Überheblichkeit der Machthaber an.
Im Großen und Ganzen wird die Thematik, also sowohl die Probleme, die bei Forschungen ohne Hemmungen und moralische Bedenken auftreten, als auch Machthunger und Selbstsucht gut thematisiert und dargestellt. Der Zuschauer des Stücks wird so stark mit dem Thema konfrontiert, dass er auch noch nach der Vorstellung darüber nachdenken muss. Darüber hinaus wird jede Figur des Stücks glaubhaft gespielt, es wirkt fast, als wären die dramatis personae den Schauspielern auf den Leib geschnitten und nicht umgekehrt.

Hannah Rühmann war zum Zeitpunkt des Verfassens 02/2015 im 11. Jg.

Die Akte Leila² - In the Year 2025 (Nach „Am achten Tag schuf der Mensch den Menschen“ von Bernd Klaus Jerofke)

Es ist der 4. Februar 2015 und die Aula der Elsa-Brändström-Schule ist leider nicht voll besetzt, trotz der vielen Plakate, die stolz den Termin der Premiere „Die Akte Leila²“ verkünden. Nach ungeduldigem Warten scheint das Stück um 18:30 Uhr endlich zu beginnen, dann die Panne: Die Technik funktioniert nicht! Den Zuschauer stört die Arbeitsbeleuchtung zu Beginn des Stücks jedoch nicht, die Inszenierung lenkt vollkommen davon ab. Das Stück beginnt mit dem Gesang der Schülerin Julia Meens, welche den Song In The Year 2525 von Zager & Evans darbietet, zwischendurch gibt es auch noch immer wieder kurze Ausschnitte eines Raps, welcher von dem rappenden Schüler Fabian Weber und der Leiterin der Theater-AG, Frau Ilsemann, gemeinsam verfasst worden ist. Dabei empfindet man als Zuschauer nicht nur einen gewaltigen Respekt vor den Schülern, welche ihre musikalische Leistung hier zur Schau stellen, sondern ist auch fasziniert von dem Talent der jungen Schauspieler. Es ist nicht zu übersehen, wie viel Zeit und Arbeit in diesem großen Projekt steckt und deswegen verspürt man neben dem Bedürfnis, mit den Schauspielern auf die Bühne zu springen und einfach mitzuspielen, auch eine gewisse Unzufriedenheit über den Mangel an Publikum. Jeder einzelne Schauspieler steckt sein ganzes Herz in seine Rolle und ist mit vollem Engagement dabei. Dieses Stück war zudem das letzte für zwei Schüler, die seit vielen Jahren tatkräftige Schauspieler der Theater-AG und dem Publikum auch schon mehr als bekannt sind: Nicolas Römer und Vladislav Berg, beide wie immer voller Humor und Talent in großen, sowie kleinen Rollen. Aber auch vom 11., 10. und 8. Jahrgang ist man angenehm überrascht, kichert, wenn Julia Meens als Gen-Forscherin Katrin Kramer ihre BH-Sammlung zur Schau stellt, um dann als starke, wenn auch antagonistische Frauenfigur beschließt, den Privatdetektiv zu betäuben. Man bemitleidet Polizei-Assistentin Kathleen Miller, die für besagten Detektiv Carl Wieberg schwärmt, fiebert mit auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, wer da bei der Klonung Fehler gemacht hat und lacht lauthals, als Hauptkommisarin Bergemann (eine weitere herausragende Frauenrolle) sich mit dem Privatdetektiv streitet. Kurz gesagt: Ein gut gelungenes Stück, welches den Zuschauer amüsiert und unterhält, ihn die Charaktere lieb gewinnen lässt und ihn zudem auch noch zum Nachdenken bringt. Denn, „gibt es noch Einzigartigkeit auf der Welt?“, wird schließlich neben weiteren rhetorischen Fragen in dem Rap gefragt. Die einzige Kritik: das Publikum, welches einfach zu gering ist. Aber dafür könnt schließlich nur Ihr Leser etwas, wenn Ihr nicht hingegangen seid.

Ronja Steiner war zum Zeitpunkt des Verfassens 02/2015 im 7. Jg.

Was würdest du tun, wenn du dir selbst begegnest? Wenn du plötzlich merkst, dass du nicht einzigartig bist? Was wäre, wenn es dich wirklich doppelt gibt?
Unter anderem mit diesen Fragen beschäftigt sich das Theaterstück „Die Akte Leila²“ und bietet einem eine Menge Stoff zum Nachdenken. Es spielt in einer scheinbar perfekten Welt 2025, doch der Preis für die makellose Perfektion ist hoch: ein Leben ohne Einzigartigkeit, ein Leben unter Klonen.

Der alkoholabhängige Privatdetektiv Carl Wieberg (Vladislav Berg) lebt zurückgezogen, ohne großen Kontakt zu  Menschen und Klonen, arbeitslos und ohne Motivation für etwas Neues. Bis er auf einmal einen Auftrag bekommt. Er soll die Leihmutter seiner Klientin Leila² (Jemima Rosinski) finden. Auf der Suche nach ihr verstrickt er sich unabsichtlich in viel größere, wichtigere geheime Machenschaften und erkennt erst zu spät den wahren Sinn des Auftrags.

„Die Akte Leila²“ ist ein rundum empfehlenswertes Stück. Trotz einer zu Beginn sehr starken Informationslast und einiger technischer Probleme bei der Aufführung am 06.02.2015, ist die Ernsthaftigkeit des Stücks durch Rap-Einlagen gut rübergebracht, die sich hinter einer Fassade aus Humor und Comedy verbirgt. Das Bühnenbild ist platzsparend angelegt, aber dennoch passend und geschmackvoll gestaltet. Die Darsteller verkörpern ihre Rollen mit Talent und Spaß am Spiel und schaffen es,  jede Aufführung zu etwas Besonderem zu machen, die einen vorerst nicht mehr loslässt.

„Die Akte Leila²“, geschrieben von Bernd Klaus Jerofke, mit dem Originaltitel „Am achten Tage schuf der Mensch den  Menschen“, ist ein, für fast jedes Alter sehenswertes, fesselndes Stück, das einen immer wieder zum Lachen bringt, aber dennoch zu denken gibt, denn die im selbst verfassten Rap (Fabian Weber/ Frau Ilsemann) aufgegriffenen Themen gelten sowohl heute, als auch in der Zukunft. Es sind Fragen, vor dessen Antworten man sich nicht mehr verstecken kann.

Roman Lengeling war zum Zeitpunkt des Verfassens 02/2015 im 8. Jg.

Das Theaterstück „Die Akte Leila zum Quadrat” spielt im Jahre 2025 und thematisiert primär die Gentechnik. Auch heutzutage spielt dieses Thema keine geringe Rolle in den Medien. Es handelt von einem geklonten Mädchen, Leila, welche ihre Mutter auffinden möchte, aber somit in Konflikt mit dem Gesetz gerät. Sie engagiert einen Privatdetektiv, der sich auf die Suche begibt...

Mir persönlich hat das Theaterstück gefallen. Es erschien mir actionreicher, als in manch anderen Theaterstücken, aber gerade die jungen Zuschauer schien es sehr zu unterhalten, unter anderem auch mich! Es gab schnelle Szenenwechsel, welche jedoch nicht zur Verwirrung im Publikum führten. Man merkte, wie die Schauspieler sich mit ihrer Rolle auf der Bühne identifizierten, zum Teil auch mit viel Temperament verbunden.

Trotz all dem fiel es mir schwer, die Handlung zu verstehen, da die Gentechnik nämlich noch ein sehr frisches Thema ist, in den Klassenräumen keine große Rolle spielt und über das man als Schüler auch noch nicht ganz so viel Bescheid weiß.

Timothy Hochhalter war zum Zeitpunkt des Verfassens 02/2015 im 7. Jg.

Was würdest Du machen, wenn Du Deinen eigenen Klon treffen würdest?

Diese Frage stellen wir uns Tag für Tag und es wird lange noch keine Antwort darauf geben. In dem Stück „Die Akte Leila²“ (Originaltitel „Am achten Tage schuf der Mensch den Menschen“ von Bernd Klaus Jerofke) geht es um den Klon Leila², die ihre Leihmutter sucht...

Leila² ist ein schief gelaufener Klon. Es ist ursprünglich geplant, dass diese Klone wenig Gefühl zeigen und nur ein bestimmtes Maß an Intelligenz haben. Bei Leila² ist es so, dass sie Männer anmacht und danach beklaut, außerdem ist sie sehr gefühlvoll.

Darum sucht sie die Hilfe des Privatdetektivs Carl Wieberg, ein Durchschnittsmensch im Jahre 2025. Sie erfahren, dass die Leihmutter eine Genforscherin ist, die einen üblen Plan hat...

Meinerseits finde ich, dass das Stück einem unter die Haut gehen kann, weil es eben heute schon Klone gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es Dich noch einmal gibt, ist beängstigend. Ein sehr gelungenes Stück, dass viel zum Nachdenken anregt und ein Schauspiel, das man so noch nicht gesehen hat: dass wir Menschen über Gott stehen und versuchen, das unendliche Leben zu erfinden!

Von mir gibt es einen Daumen hoch!

Es ist Samstagmorgen, das erste Wochenende nach den Weihnachtsferien. Zehn Schüler/innen der Theater-AG treffen noch ein wenig müde in der Elsa ein, derweil sie sich für die Intensivarbeitsphase der Inszenierung „Die Akte Leila², die in einem Monat Premiere feiern wird, verabredet haben.
Wir üben seit einem halben Jahr einzelne Szenen, aber an diesem Wochenende gilt es, ein Gefühl für den gesamten Handlungsablauf zu entwickeln. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie man einen endlos lang wirkenden Monolog so gestaltet, dass das Zuschauerinteresse erhalten bleibt. Keine leichte Aufgabe für die Akteure des Bühnenstücks. Der Verfasser von „Am achten Tag schuf der Mensch den Menschen“, Bernd Klaus Jerofke, führt den Zuschauer in eine „Wohlfühl“-Zukunft, die unter Zuhilfenahme von Klonen ermöglicht wird. Um dies zu vermitteln, lässt er die Figuren sich einzeln vorstellen und fordert damit von jungen Nachwuchstalenten ein intensives, atmosphärisch wirksames Spiel.
Wie gelingt es, authentisch zu wirken und beim Spiel die Verbindung zum Zuschauer in der letzten Reihe zu halten? Dieser Aufgabe stellen sich die Schüler/innen der AG an diesem und zwei weiteren Wochenenden. Es werden Parallelhandlungen zu den Monologen entwickelt (Die sexy Forscherin flirtet ungehemmt mit ihrem Chef und ermordet ihn lasziv mit einem Strumpfband.) und auch Requisiten werden genutzt, um ins Spielen zu kommen. Interessant für die Regie, wie von unsichtbarer Hand von mal zu mal der Berg an Dessous zunimmt, für welche die Forscherin besonders schwärmt.
Bei der Probenarbeit gibt es viele Situationen unfreiwilliger Komik, die die Stimmung aufheitern, aber auch jede Menge Teamgeist, Szenen gemeinsam zu gestalten und Schwierigkeiten als Aufgabe der Gruppe zu betrachten. Die vielen Wiederholungen tragen dazu bei, dass bei jedem nach drei gemeinsam verbrachten Wochenenden die Bühnenangst abgebaut und das Ensemble, einschließlich der sehr engagierten Technik, zu einer Gruppe zusammengewachsen ist, welche sich durch ein hohes Maß an „Soft Skills“ auszeichnet und damit Kompetenzen von unschätzbarem Wert für die Zukunft erworben hat.
Am Premiereabend und den beiden folgenden Vorstellungen haucht Julia Meens zart und verletzlich den Zuschauern den Ohrwurm „In The Year 2525“ ein, sie gibt uns ein eindrucksvolles Beispiel von der skrupellosen, selbstverliebten Narzisstin und lässt uns erschaudern, wenn sie als Forscherin Dr. Kramer in verführerischer Maske eiskalt über Leichen geht.
Dabei hat ihr Chef, verkörpert durch Tobias Ederberg, keine Chance, sich zur Wehr zu setzen. Es gelingt ihm überzeugend, den vergeistigten Wissenschaftler dazustellen. Er bringt uns zum Schmunzeln, wenn er irritiert ihren Annäherungsversuchen ausweichen möchte und verursacht in uns einen Schrecken, als er schließlich ihrem Werben zu seinem Nachteil erliegt.
Indes ist Privatdetektiv Wieberg (wie: Berg, Vladislav) Flirts gegenüber zwar nicht abgeneigt, lässt sich aber, entgegen jeder Erwartungshaltung, zu keiner Zeit das Heft aus der Hand nehmen. Seine authentische Darstellung macht ihn zum Sympathieträger des Stücks. Am Ende ist man versöhnt, wenn er durch seine Menschlichkeit ein Stück Hoffnung in eine dunkle Zukunft transportiert und gleichermaßen irritiert, sofern er die Frage nach der eigenen Authentizität stellt.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich ausgerechnet die Außenseiterin Kathleen, gespielt von Giulia El Ouni, in ihn verliebt. Es ist bemerkenswert, mit welcher Präsenz die Achtklässlerin ihre Rolle ausfüllt und über lange Passagen eine stumme Rolle durch ihr Spiel und Improvisationstalent „zum Sprechen“ bringt.
Als weiteres Nachwuchstalent beeindruckt Jemima Rosinski in der Rolle der Leila², indem sie in zweifacher Hinsicht ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellt: Glaubwürdig verkörpert sie die Schauspielerin innerhalb der Rolle und führt damit nicht nur ihren Beauftragten hinters Licht. Auch dem Zuschauer wird erst beim Finale ihre genuine Absicht deutlich.
Daneben überzeugt Nicolas Römer, alias Jonny di Cappriccio², ebenfalls Klon und ein weiterer Leidtragender der Handlung, mit starker Bühnenpräsenz und charakterstarkem, ausdrucksvollem Spiel. Er ruft im Zuschauer Mitleid hervor, wenn Jonny verzweifelt mit seiner eigenen Begrenzung ringt und lässt uns am Ende glaubwürdig verstehen, weshalb Jonny in der Rache den einzigen Ausweg sieht.
Kein Klon, aber auch auf der Schattenseite der Zukunftsgesellschaft Über-Lebende, ist Scotty, die von Sabine Heuchler mit einem hohen Maß an Empathie gespielt wird. Sabine ist ein Glücksfall für jedes Team durch ihre Begabung, spielerische Schwächen der Partner aufzufangen und sie wieder ins Spiel zu bringen, sodass es bisweilen selbst der Regie verborgen bleibt, wenn eine Szene abweichend vom Textbuch improvisiert werden muss.
Scheinbar ein „Gutmensch“, aber bedauerlicherweise doch vom System verdorben, ist Kommissarin Bergemann, welche Ariane Lengeling mit viel Herzblut und starkem spielerischem Ausdruck überzeugend verkörpert. Ihre Rolle lässt eine polare Einteilung in Gut oder Schlecht nicht zu. In der Sterbeszene gelingt es Ariane, die Gebrochenheit der Figur eindrucksvoll zum Ausdruck zu bringen und so kathartische Gefühle bei manchem Zuschauer auszulösen.
Einer kennt alle Beweggründe, weiß sich in alle Figuren hineinzuversetzen und versteht es, Motive zu kommentieren und hinsichtlich ihrer Moralität zu hinterfragen: In der Rolle des Moderators vermittelt Fabian Weber mit seinem Rap bisweilen Gänsehautgefühle und stellt Fragen, die noch lange nachhallen werden (und müssen!). Eindrucksvoll interpretiert er den antiken Chor neu, er verleiht ihm ein frisches, aktuelles Gewand und erreicht so Zuschauer aller Altersstufen.
Schlussendlich hat jeder einzelne Darsteller mit der Übernahme einer Rolle gelernt zu erspüren, wie Figuren denken und fühlen, was sie antreibt und fordert, was sie zum Lachen, zum Verzweifeln oder zur Überhebung bringt.
Als beim Applaus neben den Schauspielern viele weitere Schülerinnen und Schüler auf der Bühne stehen, wird deutlich, inwieweit ein Theaterstück unterschiedliche Bereiche unserer Schulgemeinschaft zu vernetzen versteht: Allen vorangestellt sei die Souffleuse Victoria Leifert. Sie hat den Schauspielern nicht nur bei den Vorstellungen das Gefühl von Sicherheit vermittelt, sondern uns auch während der Probenarbeit begleitet und so manches Mal im Krankheitsfall mit der Übernahme von Rollen ausgeholfen. Im Kunst-LK (Ina Kolb, OStR’) ist das überaus eindrucksvolle Werbeplakat von Marcela Wollny gestaltet worden. Die Bühnenbild-AG (Georg Seibt, StR) hat mit Felix Wolff, Hannes Joseph, Charlotte Bunnenberg und Antje Nowak die Illusion von Räumen zu vermitteln verstanden, nicht zu vergessen Jutta Grebe, OStR’, die das Chemielabor authentisch ausgestattet hat. Am Ende sei die Technik-AG (Dennis Sanders, StR) genannt, die für Theaterproduktionen unverzichtbar ist. Seit vielen Jahren schon betreuen uns zuverlässig, kompetent und mit Freude an der Arbeit Gregor Bautz, Maximilian Brandes, Sean-André Steinke, Paul Wetzstein und neuerdings auch Jonas Voltmer.

Nicolas Römer und Vladislav Berg sind den Schülerinnen und Schülern wie auch den Lehrern der EBS seit vielen Jahren vertraute Gesichter auf der Schulbühne. Mit ihrer Rolle in „Die Akte Leila²“ haben sie ihre Abschiedsvorstellung in der Elsa gegeben. Es hat Freude bereitet, sie dabei zu begleiten, sich spielerisch weiterzuentwickeln. Für die Zukunft ist beiden zu wünschen, dass sie sich ihre Freude am Spiel erhalten mögen und weiterhin Gelegenheiten finden werden, ihre darstellerischen Talente auszubauen.

Theater muss sein!

Die Regie (Cornelia Ilsemann, Leiterin der Theater-AG II)

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