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Dramatis personae (Auszug):

Claire Zachanassian - Durch Geld zum Erfolg !?

(von Amelie Biehl, Jg. 11 per 01/2017)

„Mit Geld kann man sich alles kaufen“ – so die alte Dame.

„Eine Milliarde für den Mord an Alfred Ill !“ Claire Zachanassian will Rache.
Aber… dass sie sich rächen will, ist irgendwie schon zu verstehen…wer wird schon gerne von jemandem schwanger, der sich nicht dazu bekennen will? Und dann auch noch das geliebte Kind verlieren und in Armut leben, aufgrund dieser Lüge!?

Claire Zachanassian wurde das Herz gebrochen - von einem Menschen, den sie wirklich liebte. Alfred Ill hat sich für Mathildchen Blumhard entschieden. Und Claire? Sie hat einen Milliardär geheiratet und damit auch gleich ein ganzes Imperium gewonnen.

Mit hochnäsiger und arroganter Spielweise verkörpert Jemima Rosinski überzeugend die Gefühlslosigkeit und Kaltherzigkeit der Claire Zachanassian. Ihr äußeres Erscheinungsbild und ihr Auftreten in edler Kleidung verleihen der Rolle etwas, das sie von den übrigen Figuren unterscheidet und betonen perfekt ihren Status als Besitzerin eines gigantischen Imperiums.

Der Tod Ills zeigt jedoch bei ihr keinen Jubel, wie man vielleicht erwarten könnte, sondern eine Mischung aus Traurig- und Entschlossenheit. Die vergangenen 45 Jahre ihres ganzen verkorksten Lebens ziehen an ihr vorüber, als sie am Ende den toten Ill betrachtet.

Insofern stellt sich hier die Frage, ob sie also wirklich durch ihr Geld zum Erfolg gekommen ist.

Alfred Ill - Mord für eine Milliarde

(von Kiara Brochwicz, Jg. 11 per 01/2017)

Man kann ja sagen was man will, aber Theater kann auch mal cool und lustig sein. Natürlich braucht man für ein gutes Stück auch gute Schauspieler, und bei dem Stück „Der Besuch der alten Dame“ gab es viele gute Schauspieler, beispielsweise Fabian Weber, welcher den „lieben“ Alfred Ill spielte.

Am Anfang noch nach dem Motto „Ich bin genauso ein Charmeur wie früher. Meine alte Jugendliebe klär ich mir doch mit links. Die Milliarde ist so gut wie meine!“

Ich meine, hey, er ist doch der beliebteste Bürger des Kaffs Güllen und er soll sogar der Nachfolger vom Bürgermeister werden! Also, hallo… da kann ja eigentlich nichts schiefgehen…!

Doch als sich die Bürger von Güllen immer mehr verschulden, nimmt Ill das natürlich wahr… er ist zwar alt, aber nicht blöd … und langsam merkt man ihm auch seeehr gut die Zweifel an.

Die anfängliche Wut, welche sich in regelrechte Paranoia verwandelt, kann man in der Szene am Bahnhof beobachten, als Ill sich aus dem Staub machen will. Dieses Zusammenzucken, wenn jemand etwas sagt, und das ständige Sich-Umschauen lassen einen als Zuschauer mitfiebern. Selbst seinen engsten Freunden kann Ill nicht mehr trauen. Egal, was er auch machen würde… für ihn geht´s am Ende am schlechtesten aus… logisch, wenn man sterben soll. Letztlich akzeptiert Ill seine Situation. Fabian kann dies auch wieder sehr gut zeigen. Die Zweifel und die Angst sind verflogen und werden von Akzeptanz und Trauer abgelöst.

Als Fazit kann man also sagen: Fabian… gut gemacht, mach weiter so!

Und für alle, die das Stück nicht gesehen haben…Pech gehabt…da habt ihr echt was verpasst!

Der Polizist - Die Polizei, skrupellos oder "Freund und Helfer"?

(von Greta Lemke, Jg. 11 per 01/2017)

Güllen. Der Besuch der alten Dame kündigt sich an. Begleiten wir doch einmal eine der bedeutenden Personen dieses heruntergekommen Städtchens, den Polizisten, gespielt von Giulia El Ouni, deinen „Freund und Helfer“, stets auf Gerechtigkeit bedacht.

Gleich nach der Ankunft der alten Dame lässt der Polizist keinen Zweifel an seiner Abneigung ihr gegenüber. Koffer für Koffer wird herangeschleppt und bei jedem verzieht der Polizist missmutig das Gesicht.

Doch hinterlässt das verlockende Angebot, eine Milliarde Euro auf Alfred Ills Kopf, sichtbare Spuren und einen neuen Sinn für Gerechtigkeit beim Polizisten?

Zunächst scheint alles beim Alten. Im Gespräch mit Ill beruhigt er ihn mit den Worten, man dürfe den Vorschlag nicht allzu ernst nehmen. Eine Milliarde, „ein unmöglicher Preis für einen Auftragsmord“. Doch noch während er spricht, blitzt ein neuer Goldzahn auf und auch das in Mode gekommene gelbe Tuch ziert seinen Hals. Ist er wirklich noch der Freund und Helfer, der er vorgibt zu sein, oder rechnet er schon mit dem Geld?

Vor allem in dieser Szene überzeugt die schauspielerische Leistung Giulias. Ihre Stimme und ihre glaubwürdige Bühnenpräsenz lassen in diesem Moment schon erahnen, wie sich der Polizist entscheiden wird.

Als er dann seine Waffe auf Ill richtet, sie lädt und sagt: „ Niemand bedroht Sie Herr Ill, niemand!“, ist alles klar, Herr „Freund und Helfer“, jetzt fühlt sich doch jeder Bürger sicher!

Der Tag der Abstimmung: Was sehen wir denn da? Der Polizist steckt in einer neuen Uniform und schubst Ill vor sich her, treibt ihn schließlich in die Todesgasse.

Für diesen Sinn der neuen Gerechtigkeit kann sogar ein Mord ungeahndet bleiben!

Die Lehrerin - Geld vs. Moral

(von Laura Merkel, Jg. 11 per 01/2017)

Oftmals ist der Applaus nach Schultheaterstücken eher zurückhaltend und kurz, hier und da wird mal gepfiffen. War man jedoch am Abend der Aufführung des Schauspiels „Der Besuch der alten Dame“ anwesend, wurde man davon überzeugt, dass ein Schultheater auch durchaus das Gegenteil bewirken kann. Mitreißender Applaus und durchgängiges Pfeifen waren die Folge des Stücks. Weshalb aber diese Begeisterung?

Nicht nur die Dramaturgie, das herausragende Bühnenbild, die amüsante Spielweise und ein tiefgründiges Thema waren der Grund, sondern es stachen insbesondere die Charaktere heraus, von denen die  Lehrerin womöglich die deutlichste Gemütsveränderung vollzogen hat.

Zu Beginn des Stücks fällt sie als überzeugte Vertreterin der humanistischen Werte auf und verkörpert dabei Bildung und Moral. Auch beim Ausspruch des Angebots der alten Dame scheint sie standfest in ihren Überzeugungen. Doch als sie wahrnimmt, wie sich die Bewohner Güllens nach und nach höher verschulden, gerät ihre einst felsenfeste Moralvorstellung ins Wanken. Durch exzessiven Alkoholkonsum flüchtet sie sich in einen unberechenbaren Zustand, denn sie merkt, wie sich ihr Selbst stark verändert. Die einst belehrende Unterstützerin der Menschlichkeit entwickelt sich zu einer käuflichen Frau mit veränderten Wertvorstellungen und offensichtlich zu viel Wodka im Blut.

Die Schauspielerin Amy Cotton aus der 10S unterstreicht dabei durch sehr überzeugende schauspielerische Leistung die intensive Gemütswandlung der Lehrerin. Insgesamt eine sehr gelungene mimische und körpersprachliche Darstellung eines überraschend wankelmütigen Charakters, welche den Gesamteindruck des Stücks wunderbar unterstützt.

Wenn man also eine tosende Aula in der Realität sehen möchte, sollte man sich ein Beispiel an der „Alten Dame“ nehmen und der Theater-AG der Elsa-Brändström-Schule ebs on stage mal einen Besuch abstatten!

Der Pfarrer - Geistlicher auf Abwegen

(von Elisa Nolte, Jg. 11 per 01/2017)

Gewöhnlich sollte man denken, der Pfarrer unterstützt die Humanität des Volkes.

So sollte er Trost und Verständnis spenden. Zunächst geht der Pfarrer, gespielt von Tobias Ederberg, durchaus seinen Pflichten nach, aber selbst ein Mann Gottes kann dem Ruf des Geldes nicht widerstehen und stürzt sich nach und nach in die Schuldenfalle. Als der todgeweihte Ill ihn aufsucht, wird sich der Pfarrer seines inneren Dämons bewusst und fordert den Gejagten auf zu fliehen. Dennoch gewinnt die Seite in ihm, die einen größeren Nutzen im Geld als in der Humanität sieht und schließt sich der Hetzjagd auf Herrn Ill an, bis dieser seinen Tod akzeptiert und letztendlich aufgibt.

So schnell kann also die Wandlung eines Mannes, der Ethik und Humanität vertreten sollte, zu einem Mann erfolgen, der seine Reinheit verkauft und ohne zu zögern mordet.

Tobias verkörpert  die Rolle des Pfarrers außerordentlich gut, denn - Hand auf's Herz - diesen Kampf, diese Wandlung auf die Bühne zu bringen, ist nun wirklich keine leichte Aufgabe. Er reagiert hervorragend auf die gegebenen Impulse und seine Emotionen spiegeln die Situation angemessen wider. Sein Hadern wird durch seine Gestik unterstrichen und auch seine Stimme trägt ausdrucksstark seine Verzweiflung und Unsicherheit weiter, die in dem Moment seines inneren Kampfes überwiegt. Alles in allem also ein sehr gelungener Auftritt!

Der Bürgermeister - Ein Politiker wie jeder andere?

(von Johanna Buhr, Jg. 11 per 01/2017)

Der Bürgermeister und seine Stadt Güllen. Der Charakter des Bürgermeisters steht im Einklang mit dem Namen der Stadt. Er will, trotz seiner nicht immer ernst genommenen Autorität, seine Stadt retten und kämpft für sie. Um seiner Aufgabe gerecht zu werden, schlägt er zunächst das Angebot von Claire Zachanassian, eine Milliarde gegen Ills Kopf, aus und verweist auf Menschlichkeit und rechtsstaatliche Grundsätze, für die er ja als Bürgermeister symbolisch steht.

Aber kann man sich wirklich bei so einem verlockendem Angebot auf seine Menschlichkeit verlassen? Der Bürgermeister ist das perfekte Beispiel dafür, dass es den meisten nicht gelingt. Und somit wird auch er Teil der Verlogenheit der Stadt. Denn Ill sucht den Bürgermeister auf, um ihn um Hilfe zu bitten, nachdem er schon beim Polizisten kein Erfolg hatte. In diesem Gespräch wird klar, dass der Bürgermeister nicht nur Ill, sondern auch sich selbst belügt. Denn auch er setzt schon auf das Geld der alten Dame. Die Pistole, die demonstrativ auf seinem Tisch liegt, beweist nicht gerade das Gegenteil.

Am Ende ist der Bürgermeister genauso von dem Geld beeinflusst, wie alle anderen auch.

Die spielerische Leistung von Dominic Duske lässt diesen Charakter sehr authentisch wirken und vermittelt dem Zuschauer ein klares Bild über dessen Persönlichkeit. Insbesondere die Modulation seiner Stimme unterstreicht das Süffisante und Selbstgefällige seines Charakters.

Weitere Links:

(Das Interview führte Melis Dönmez, 10c per 01/2017)

Melis: Wie war es, sich in die Rolle von C.Z. hineinzuversetzen?
Jemima: Zuerst war es sehr schwer, da ich nicht wusste, wie ich die Rolle genau spielen sollte. Ich habe mir sehr viel von Jim Moriarty aus der Serie Sherlock Holmes abgeguckt, da unsere Rollen ähnlich waren. Dadurch konnte ich mich viel besser in die Rolle hineinversetzen.

Melis: Wie lange hast du gebraucht, um deine Rolle zu lernen?
Jemima: Ich kann recht schnell auswendig lernen, was ein großer Vorteil für mich war. Aber wenn man eine Rolle auswendig lernt, zieht sich das über 1 Jahr hin. Das meiste kommt aber beim Probenwochenende, da lernt man dann den Großteil des Textes.

Melis: Gab es irgendwelche Schwierigkeiten beim Proben?
Jemima: Ja. Es war teilweise so, dass einige der Leute oft keine Zeit hatten und ziemlich unzuverlässig waren. Dann mussten die Szenen ohne diese Personen gespielt werden und einige Szenen haben gar nicht hingehauen. Aber es hat dennoch sehr viel Spaß gemacht hat

Melis: Wie hast du dich gefühlt, als du die Rolle gespielt hast?
Jemima: Ich muss sagen, dass es letztendlich Spaß gemacht hat, auch bei der Aufführung. Aber ich kann nicht sagen, dass ich jetzt nachempfinden kann, wie Claire sich fühlt, da es einen großen Unterschied zwischen einem selbst und der Rolle gibt. Wenn man in der Rolle ist, dann denkt man gar nicht über die Handlungen der Rolle, die man spielt, nach, da man selbst ja ganz anders ist

Melis: Was hat dir an der Rolle am meisten gefallen?
Jemima: Mir hat es Spaß gemacht, auch teilweise sehr fies zu spielen und die anderen runterzumachen, da ich vorher noch nie so eine krasse Rolle hatte und Claire nun mal im extremen Hochstatus spielt

Melis: War es schwer, in der Rolle zu bleiben?
Jemima: Eigentlich war es gar nicht schwer, nur an ein oder zwei Stellen bin ich rausgekommen, weil Lexi, die den Butler gespielt hat, sich einmal versprochen hat. In der Scheune sagte sie : ,,der Arzt und der Butler‘‘, weshalb ich dann lachen musste und etwas aus der Rolle fiel

Melis: Wie war die Atmosphäre auf der Bühne und hinter der Bühne?
Jemima: Auf der Bühne war die Atmosphäre gut, außer, dass wir manchmal falsch standen, aber sonst hat alles super funktioniert und man versteht sich sehr gut untereinander. Hinter der Bühne war es teilweise etwas ungeordnet, da der ein oder andere seinen Auftritt doch nicht mitbekommen hat, vor allem bei den Proben war das alles ziemlich extrem. Aber ansonsten war alles gut, es hat Spaß gemacht und man kommt gut mit den Leuten klar

Melis: Kannst du verstehen, wieso Claire Ill tot wollte?
Jemima: Verstehen irgendwie schon, aber nicht nachvollziehen. Claire sagt: ,,Du hast dein Leben gewählt und mich in das meine gezwungen.‘‘ Dass das der Beweggrund ist, weshalb sie Ill umbringen wollte, verstehe ich, aber ich kann nicht nachvollziehen, dass dies nach so vielen Jahren immer noch ihr Lebensziel ist, da eine große Zeitspanne dazwischen liegt

Melis: Wer war deine Lieblingsperson?
Jemima: Das ist schwer zu sagen, aber mir hat der Polizist sehr gut gefallen, weil Giulia ihre Rolle sehr cool ausgespielt hat

Melis: Hättest du lieber eine andere Rolle gespielt?
Jemima:Ich glaube nicht, obwohl ich zwischendrin schon gedacht habe, dass ich bei einer anderen Rolle mehr Eigenes hätte reinbringen können, wie z.B. in der Rolle von Giulia. Trotzdem hat mir die Rolle von Claire sehr viel Spaß gemacht und ich habe sie sehr gerne gespielt.

Mit herzlichem Dank für die freundliche Unterstützung durch Herrn Marcel Domeier, Fotograf und Dipl.-Grafik-Designer:

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