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Eine kurze Beschreibung

(Eine ausführliche Darstellung unserer Schwerpunkte findet sich im Schulprofil.)

Siehe auch Wikipedia-Artikel.

Die Elsa-Brändström-Schule (EBS) ist in Hannover nicht so bekannt wie die Gymnasien mit einer langen Schultradition. Nach dem Krieg 1954 mit einer so bescheidenen Frau wie Elsa Brändström (vgl. hierzu den Artikel Wer war Elsa-Brändström?) als Namenspatronin gegründet, etwas abseits im Grünen liegend, mehr auf innere Reform ausgerichtet denn auf spektakuläre Außenaktivität, hat sie aber gerade im letzten Jahrzehnt durch ihre Arbeit in Unterricht und Erziehung den Respekt und das Vertrauen der Eltern erworben.

Die Schülerinnen und Schüler kommen nicht nur aus ihrem traditionellen Einzugsbereich, der Südstadt, sondern auch aus anderen Stadtteilen, da viele Eltern das Konzept der Schule überzeugt.
Der etwas abseits gelegene Standort der Elsa-Brändström-Schule ohne Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Gymnasien hat Anlass gegeben, eigene Ideen für ein Schulleben und die Unterrichtsorganisation zu entwickeln und stets innovativ zu sein. Die Lebendigkeit dieses Prozesses, der breite Raum, der in dieser Entwicklung allen an Schule Beteiligten gegeben wird, die Mitverantwortung tragen wollen, und das gute Umgehen miteinander in angenehmer Atmosphäre haben zu einer starken Identifizierung aller Betroffenen mit der „ELSA“ geführt. Die Folge ist eine seit Jahren stark ansteigende Schülerzahl.

Die Schule konnte deshalb eine ideale Größe erreichen, die es ihr ermöglicht, in der Sekundarstufe I sinnvolle Klassenstärken zu bilden und in der Oberstufe bis zum Abitur ein vielfältiges Kursangebot für ihre Schülerinnen und Schüler vorzuhalten.