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Die Schule als eine Art "kleinen Staat" zu betrachten, ist gar nicht so verkehrt. Zahlreiche Gremien organisieren das Schulleben und vertreten die Interessen der am Schulleben beteiligten Gruppen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Gremien an der Schule:

Seit der Einführung der sog. eigenverantwortlichen Schule im Herbst 2007 gibt es auch an unserer Schule einen Schulvorstand.
Laut neuer Schulverfassung arbeitet in diesem neuen zentralen Organ der Schule der Schulleiter gemeinsam mit gewählten Vertretungen der Lehrer, der Erziehungsberechtigten und der Schüler an der Qualitätsentwicklung unserer Schule .
Die pädagogische Verantwortung der Gesamtkonferenz bleibt dabei selbstverständlich bestehen . Über Diskussionen und Entscheidungen berichtet der Schulvorstand an dieser Stelle in Form von Tagesordnungen und Kurzprotokollen.

Die Mitglieder des aktuellen Schulvorstands sind:

LehrkräfteElternSchüler
Annette WullsteinJennifer KrönerAnna Beisteiner
Peer AmmerlahnOtto K.-D. MarxenJoy-Lee Mazur
Tim BögerAnne-Kathrin KeeseKatharina Pauli
Dr. Jutta GrebeKerstin ZirzowSophie Rühl
Rubina Kamal  
Georg Müller  
Georg Seibt  

 

Im Schulgesetz gibt es einen eigenen Abschnitt unter der Überschrift "Elternvertretung". Das Wort Elternvertretung wird mit dem Satz erläutert "Die Erziehungsberechtigten wirken in der Schule mit".

Der Wechsel zwischen den Begriffen "Eltern" und "Erziehungsberechtigten" ist leicht zu erklären. Wir wissen alle, dass es aus verschiedenen Gründen Erziehungsberechtigte geben muss. Man braucht nur an das Beispiel Sorgerecht zu erinnern.

Wichtiger ist das Wort "Mitwirkung". Deutlich wird damit gemacht, dass es um eine gemeinsame Sache zwischen der Schule und den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten gehen soll. Ebenso ist klar ausgedrückt, dass die Schule im Vordergrund steht. Mitwirkung heißt, die Schule bei der Durchführung ihres Auftrages zu unterstützen.

Das soll erreicht werden durch übersichtlich geregelte Formen der Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Eltern. Weil in fast allen Schulen die "Klasse" die kleinste organisatorische Einheit ist, ist auch die "Klassenelternschaft" die Basis der Räte. Die Klassenelternschaft ist so etwas wie eine Elternkonferenz. Die Ergebnisse ihrer Beratungen können durch die gewählten Vertreter in die Klassenkonferenz eingebracht werden.

Die Eltern können – so steht es im Gesetz – "alle schulischen Fragen" erörtern (mit Ausnahme von privaten Angelegenheiten von Lehrkräften und Schülern). Festgelegt ist auch, dass die Lehrkräfte Inhalt, Planung und Gestaltung des Unterrichts mit den Klassenelternschaften zu erörtern haben. Wichtig sind dabei vor allem die Unterrichtsfächer, durch die das Erziehungsrecht der Eltern in "besonderer Weise berührt wird".

Ebenso ist das Wort "Erörterung" wichtig. Es geht nicht nur um Mitteilungen. Die Klassenelternschaft soll Gelegenheit zur Aussprache, zu Nachfragen und Vorschlägen haben. "Mitwirkung" und "Erörterung" gehören zusammen.

Die Vorsitzenden der Klassenelternschaften bilden den Schulelternrat. Der Vorsitzende ist der Gesprächspartner des Schulleiters. Über die einzelne Schule hinausreichende Probleme werden im Gemeinde- und Kreiselternrat bzw. im Stadtelternrat und Landeselternrat erörtert.

Es gibt also einen vierstufigen Aufbau der Elternvertretung: Klasse, Schule, Gemeinde/Kreis bzw. Stadt und Land Niedersachsen. Für jede Stufe müssen Vertreter der Eltern in einem manchmal sehr komplizierten Verfahren gewählt werden.

Es gibt erfreulicherweise eine Ausnahme. Die Schulelternräte brauchen nicht extra gewählt zu werden. Die Vorsitzenden der Klassenelternschaften bilden den Schulelternrat. Wenn Sie sich also entschließen, für den Vorsitz im Elternrat der Klasse Ihres Kindes zu kandidieren, müssen Sie wissen, dass Sie ggf. auch zum Schulelternrat gehören. Nur Elternvertreter in der Klasse – das geht nicht. Klasse und Schule gehören zusammen.

Informationen und Materialen für die Fortbildung von Elternvertreter/innen in Niedersachsen finden Sie unter der folgenden Internet-Adresse des Landeselternrates Niedersachsen.

Weitere Links: Stadtelternrat Hannover und Regionselternrat

Die Geschäftsordnung des Schulelternrates vom 14.5.2014.

Download: Leitfaden für Elternvertreter.

Die augenblickliche Zusammensetzung des Schulelternrates der EBS:

Vorstand:Jennifer Kröner
1. Stellvertreterin:Kerstin Zirzow
Stellvertreter:Frank Neumann
Stellvertreterin:Kathrin Putz
Stellvertreterin:Melanie Cordini

 

§72, NSchG: Schülerinnen und Schüler wirken in der Schule mit durch
 

  1. Klassenschülerschaften sowie Klassensprecherinnen und Klassensprecher,
  2. den Schülerrat sowie Schülersprecherinnen und Schülersprecher,
  3. Vertreterinnen und Vertreter in Konferenzen, Ausschüssen und im Schulvorstand.

Die Mitwirkung soll zur Erfüllung des Bildungsauftrags der Schule (§2, NSchG) beitragen.

Die Schülervertretung der EBS besteht z.Zt. aus folgenden Mitgliedern (Jahrgang in Klammern):

  • Josephine Sangare
  • Denise Schneider
  • Jihane Snoussi
  • Sophie Rühl
  • Benita Kawalle
  • Alina Lemke
  • Ilka Buchmann
  • Nicolas Römer
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